16.03.2019, von David Höhnig

Erfolgreiche Abnahme des Leistungsabzeichens in Wuppertal

Am Samstag, den 16.03.2019, haben 13 Junghelfer/innen aus den Ortsverbänden Remscheid, Witten und Wuppertal mit viel Erfolg an der Abnahme des Leistungsabzeichens in den Stufen Bronze, Silber und Gold teilgenommen.

Um 8 Uhr in der Früh fand nach einem ausgiebigen Frühstück zunächst die Theorieprüfung für die Prüflinge des Leistungsabzeichens (LA) in Bronze und Silber statt. In der Zwischenzeit bauten Jugendbetreuer, Prüfer und die Prüflinge des LA in Gold Stationen für die praktische Prüfung und die Gruppenaufgabe auf.

Geprüft wurden unter anderem Aufgaben aus dem Bereich der Einsatzgrundlagen sowie das Arbeiten mit Leitern, Leinen und Ketten. Auch das Wissen beim Bearbeiten von Holz und Metall wurde von den Junghelferinnen und Junghelfern in praktischen Prüfungen abverlangt. In der Gruppenaufgabe wurden vor allem die Grundlagen der Rettung und Bergung sowie Teamarbeit und die Kommunikation zwischen den Jugendlichen geprüft.

Nachdem alle Prüflinge ihre Aufgaben absolviert hatten und das Mittagsessen abgeschlossen wurde, kam es zur ersten Urkundenvergabe an diesem Tag. Die Prüfungskommission war mit den Leistungen der Jugendlichen durchweg zufrieden, so dass 11 Junghelfer/innen nun ein neues Abzeichen in Bronze oder Silber ihr Eigen nennen durften.

Nach der Vergabe der Urkunden wurden einige Stationen zurück- und viele Stationen aufgebaut, denn am Nachmittag sollte die Prüfung des LA in Gold stattfinden. Die Prüfung bestand ebenfalls aus einem theoretischen Teil, einem praktischen Teil sowie einer Gruppenaufgabe, jedoch mit einem höheren Schwierigkeitsgrad und mehreren Stationen. Die JuHe mussten der Prüfungskommission außerdem ein Gemeinschaftsprojekt vorstellen, das sie vorher in Eigenregie erarbeitet hatten.

Dr. Wolfgang Kotter und Matthias Hubert aus der Prüfungskommission durften freudigerweise allen drei Wuppertaler Prüflingen das Leistungsabzeichen in Gold überreichen.

Eine Besonderheit war, dass das LA in Gold als sogenannte „Kombiprüfung“ abgenommen wurde. Dies bedeutet, dass die JuHe bei bestandener Prüfung die Einsatzbefähigung erhalten und somit nicht an der Grundausbildungsprüfung teilnehmen müssen. Sie dürfen, sobald sie das richtige Alter erreicht haben, in den „aktiven Dienst“ übergehen.

Wir bedanken uns bei der Abnahmekommission, allen Jugendbetreuern und bei unserem Küchenteam, ohne die dieser Tag nicht möglich gewesen wäre und wünschen allen Junghelfer/innenn viel Erfolg bei ihrem weiteren Werdegang im THW.


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