Das breite Einsatzspektrum des Technischen Hilfswerkes (THW) verdeutlicht wiederkehrend die Notwendigkeit der Versorgung mit elektrischer Energie. Sei es beim Ausleuchten einer Einsatzstelle, dem Betreiben von elektrischen Geräten oder dem Aufbauen einer Feldküche, um Einsatzkräfte zu versorgen. Um dies im Einsatzfall sicherstellen zu können, führt das THW eigene Stromerzeugungsanlagen in unterschiedlichen Größen mit, welche je nach Leistung, dazu genutzt werden können, komplette Gebäudekomplexe mit Strom zu versorgen.
Nach dem Vermitteln von theoretischen Inhalten, wurden die angehenden Maschinisten auf die Geräte eingewiesen, ehe es zur Stationsausbildung ging. Durch die Ausbilder Kevin Dommes, Tobias Przybilla, Jonas Virus und Nils Kotthaus (OV Solingen) wurden verschiedene Aspekte der Arbeit mit den Stromerzeugungsanlagen vorgestellt und beigebracht. Während der gesamten Ausbildung, simulierten die Ausbilder Fehler, welche die Helfer lösen mussten.
"Es war eine sehr interessierte Gruppe, welche am Ende den Lehrgang auch zum Großteil sehr gut beziehungsweise gut absolvierte", so Kevin Dommes, Ausbilder und Zugführer im OV Düsseldorf.
Auch von Seiten der Helfer, wurde diese Bereichsausbildung positiv aufgenommen: "Die Bereichsausbildung war sehr wissensreich und aufschlussreich", so Skander Nemjaoui, Helfer im OV Erkrath.
Am Vorabend der Prüfung wurde durch die Ausbidler aus Solingen und Düsseldorf eine kleine Übung veranstaltet, welche daraus bestand, das erlernte Wissen beim Ausleuchten einer fiktiven Einsatzstelle anzuwenden.
Am folgenden Tag mussten die Prüflinge das erlernte Wissen in einer schriftlichen Überprüfung abrufen, welche von allen Teilnehmern erfolgreich gemeistert wurde.