14.12.2013, von Fachgruppe Sprengen

Eine Kooperation, die sich bewährt

Zum zweiten mal im Jahr 2013 haben die Fachgruppen Sprengen aus Oberhausen und Wuppertal gemeinsame Sprengübungen durchgeführt. Dieses Mal standen Stahlsprengungen auf der Agenda. Das Sprengverfahren mit dem höchsten Gefahrenpotenzial. Aus diesem Grund wurde der unterirdische Gang einer ehemaligen Schießanlage zum Sprengbunker umfunktioniert.

Gasflaschen und Stahlträger sollten „zerschnitten“ werden. Also durchaus realistische Optionen, wenn Gasflaschen falsch befüllt wurden oder Stahlkonstruktionen niedergelegt werden müssen.

Im abgesicherten Bereich der Schießanlage wurden insgesamt acht Sprengungen durchgeführt, die sowohl Erwartetes bestätigten, als auch zu neuen Erkenntnissen führten.Insgesamt also eine lehrreiche und gelungene Übung.

Unser besonderer Dank gilt den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wuppertal-Cronenberg, die uns mit einem Belüftungsgerät unterstützten und den geduldigen Helfern der Fachgruppe Führung und Kommunikation, Ortsverband Oberhausen, welche den immerhin über 1,6km durchmessenden Absperrbereich für uns abgesichert haben.


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